Wireframes – Ideen bildlich darstellen
Gestern Abend habe ich im t3n Magazin den Artikel zu den Wireframes von Oliver Annen gelesen und war schon begeistert von der Materie. Wireframes helfen Entwicklern etwa ihre Idee durch eine ungefähre Anordnung von Buttons, Text und Bildern verständlicher für Kunden bzw. Partner zu machen. Wie oft kommt es denn vor, dass man eine Idee hat, von der man überzeugt ist, doch keiner will sie kapieren? Wireframes sind die Lösung! Heute hat Sergej Müller in seinem Status auf twitter aufgefordert seine Erfahrungen und Bedürfnisse für die perfekte Shop-Startseite zu äußern, welche er auf Mockingbird als Wireframe veröffentlicht hat:

Sah interessant aus und so habe ich später selbst ein wenig herumprobiert. Lässt sich wirklich gut gestalten mit mockingbird. Hier drunter noch einmal ein Screenshot vom Editor. Bilder, Videos, Textfelder, Buttons, Profilbilder, Links, Buttons usw. lassen sich einfach per Drag&Drop auf die weiße Fläche ziehen. Ihr könnt sofort anfangen, wenns euch gefällt was ihr habe meldet euch an und speicherts ab. Einfach aber genial. Werde ich nun öfter benutzen.

Was sagt ihr dazu? Hat euch die Idee überzeugt? Wie beschreibt ihr eure Ideen möglichst verständlich?
Martin Tauber ist begeisterter Facebookmarketer und Suchmaschinenoptimierer (SEO) aus Südtirol. Mit seinen 18 Jahren ist er neben der Schule SEO - Consultant in einer lokalen Werbeagentur und erfolgreich im Affiliate - Marketing tätig.Kontaktdaten: Facebook, twitter oder kontakt[ät]martintauber.com

8. Januar 2010 um 20:46
Sieht ganz interessant aus. Bisher musste immer der gute alte Bleistift und ein paar Blätter Papier herhalten.
Werde mir das auf jeden Fall mal anschauen.
9. Januar 2010 um 10:44
Die Zeitmaschine ist endlich erfunden worden! “Bisher musste immer der gute alte Bleistift und ein paar Blätter Papier herhalten.” – dieser Kommentar kommt direkt aus dem Jahr 1996 zu uns.
27. Januar 2010 um 00:58
@Besserwisser So ein Quatsch…. es gibts nichts schnelleres als einen Stift und Papier um eine Idee kurz festzuhalten. Der Rest ergibt sich dann bei der “live”-Umsetzung.
Aber jeder wie er mag.
Ein Herz für Bleistifte! Jawollo!
1. März 2010 um 22:25
@Besserwisser
…gerade gute Informatiker schätzen Bleistifte, da ist man nämlich nicht schon von der Bedienung des neuen Supertool und den irren Features abgelenkt
@Marco
so gesehen stimmt es – gibt nix schnelleres als den Bleistift – fehlt nur noch ein ähnliches Tool zum ultraschnellen Live Prototyping – Papier, Kleber und Schere?
29. März 2010 um 12:36
Mein Favorit ist Balsamiq-Mockups in Verbindung mit Napkee. Da erstellt man ganz einfach ein interaktives Mockup das man auch dem Kunden präsentieren kann. Der Kunde hat dann die Möglichkeit, sich durch die verschiedenen Screens und Menüs zu klicken, wie wenn die Applikation schon programmiert wäre….